Juni 2013 - weser-kind

Reboard-Kindersitz-Schnelltest

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ersetzt natürlich niemals einen Probeeinbau und ein Probesitzen des Kindes in den jeweiligen Sitzen.

Aber er kann eine erste Übersicht über mögliche, passende Sitze geben.

Selbstverständlich erstellt von den Mitgliedern des REBOARD-KINDERSITZE e.V.

http://reboard-kindersitze.azurewebsites.net/

Die Polizei Bremen…

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…erwähnt Reboarder an zweiter Stelle direkt nach den Babyschalen in ihren Kindersitzempfehlungen – alle Daumen hoch Richtung Präsidium in der Bremer Vahr!

Der europäische Verkehrssicherheitsrat…

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stellt in seinem Road Safety PIN Talk fest:

„Ebenso sollten sie für ein größeres Angebot an rückwärtsgerichteten KRS werben, denn viele Experten halten diese für sicherer als vorwärtsgerichtete Sitze. Die EU-Institutionen sollten rückwärtsgerichtete Sitze für Kinder bis vier Jahre sowie den Einbau von ISOFIX-Kindersitzverankerungen als Voraussetzung für die Erteilung der Allgemeinen Betriebserlaubnis verpflichtend einführen.“

http://www.dvr.de/presse/informationen/1036.htm?qu=r%FCckw%E4rts

Enge Parklücke? Kein Problem!

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Schon gewusst? In engen Parklücken ist es kein Problem, ein Kind aus einem Reboarder hineinzusetzen oder herauszuholen, weil die Autotür nur halb so weit geöffnet werden muß, wie bei einem vorwärtsgerichteten Sitz, wo die Eltern mit dem Gesäß in der Autotür stehen muß.

Und: Kinder, die reboard sitzen, bekommen ihre kleinen, flinken Fingerchen garantiert nicht zwischen die Autotür!

Was der Bauer nicht kennt…

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…isst er bekanntlich auch nicht!

Weshalb sind wir Deutsche eigentlich schon immer so neophobisch veranlagt gewesen?

Vor 37 Jahren kam die Einführung der Gurtpflicht in Westdeutschland.

Männer fürchteten um ihre Freiheit, Frauen um ihren Busen – am Ende spaltete der bizarre Glaubenskrieg die ganze Republik. Heute ist es das normalste der Welt.

Ein schöner Rückblick auf uns und unsere absurd geführten Glaubenskriege, denn am Ende siegte der Verstand, die Logik und die Sicherheit stand im Fokus.

Eine nette Anregung zur derzeit entfachten Reboarddiskussion und über Sinn und Unsinn von Argumenten wie Beinfreiheit und Co:

http://einestages.spiegel.de/static/topicalbumbackground/18821/anschnallen_bitte.html

Webfundstück

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Zum Superbowl in diesem Jahr gab es eine tolle Werbung von Doritos Chips in den USA!
Man achte hierbei insbesondere auf die Fahrtrichtung des kleinen Mädchens…

Reboarder vs. Babyschale Part 2

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Eines der Mythen von Reboardern: die Kinder können ja nichts sehen! Hier ein direktes Vergleichsfoto mit der Babyschale – in einem Reboarder sitzen die Kinder viel höher und haben dadurch freien Blick durch die komplette Heckscheibe (sofern man die Kopfstützen von der Rückbank entfernt) und natürlich auch aus dem Seitenfenster. Der Grund, weshalb Babys in der Babyschale irgendwann unzufrieden werden, liegt schlichtweg daran, dass ihnen langweilig wird, da sie nichts sehen können in der Liegeposition und nicht weil sie rückwärts transportiert werden Vielen Dank an „Fia Tink“, die uns dieses Bild zur Verfügung gestellt hat!

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